Never touch a running System!

Nachdem ich mir in der letzten Woche neue Software über die Uni besorgt habe, dachte ich mir am WE, die könntest du doch jetzt mal auf deine Rechner raufspielen, hast ja eh nichts besseres zu tun, schließlich litt ich noch unter den nachwirkungen meiner Burtstagsfeier.
Also machte ich mich forsch ans Werk und spielte mir die schöne neue Software auf meine Rechner, aber da gingen die Probleme schon los, der Hauptrechner wollte nicht installieren, weil ihm die Treiber für den Raid fehlten, die dann mittels Floppy eingespielt werden mussten, welche es hierfür erst anzubringen galt.
Danach verabschiedeten sich so einige Treiber und der ganze Akt endete erst gestern mittag.

Ok, erste Baustelle erledigt dachte ich mir, dann gleich auch noch den Laptop, der hat es nötig, läuft schließlich schon seit 3 Jahren einwandfrei, wo wir wieder bei obigem Satz angelangt wären “Never touch …”.

Ich will es kurz machen, das Laptop überlebte die Installation der Software, doch dann entschied es sich für einen schnellen Tod, seitdem fährt es seine Motoren (HDD, Lüfter, DVD) kurz an – es zuckt sozusagen noch – und bleibt dann aber dunkel. Kann ja mal vorkommen denkt man sich in solchen Fällen wohl, aber ein Blick ins Internet offenbart anderes, massig Acer Laptops zeigen ähnliche Phänomene, da fällt es nicht schwer Böses zu denken.

Nachdem die einfachen Tricks bei mir nicht geholfen haben, bleibt mir nur auf ein Wunder zu warten, oder mir ein neues zu kaufen, denn 350€ für ein neues Motherboard sind mir dann doch zu viel, zumal der eigentliche Fehler wahrscheinlich nur ein kleines Bausteinchen ist, aber das wäre ja zu leicht zu reparieren, daher behält Acer das für sich.

Links:

http://ghostdog19.wordpress.com/…/
http://www.wintotal-forum.de/index.php/topic,81717.0.html

Er ist dicht!

Nach Tagen des Umbaus, dem Suchen nach passenden Deckeln und Schrauben haben wir den Tank getestet und “Hell, yeah!” er ist dicht! Da ich zudem den Flashvideo-Player testen will, hier ein Video vom allerersten Testlauf!

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Dreißig – 30!

Jawohl es ist soweit, die Twens hab ich hinter mir, nun steht die drei davor. Als Junggeselle hat man es dann ja auch noch doppelt schwer, denn die lieben Freunde erwarten nicht nur eine Feier, nein, sie lassen einen auch noch Treppen kehren, eine Tradition die man so wohl nur im Norden kennt, dort aber wahrlich jeder.
Zumindest tippten viele Passanten auf ‘Treppen-Feger’ als sie mich abends und nachts mit dem Besen gesehen haben, dieser steht nun erst mal im Putzeck, aber es gibt schon einige Kandidaten die ihn erben werden.

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Umbau des Kavitationstanks

Heute wurde die Messstrecke des Kavitationstanks an der Universität umgebaut, da dies schon lange nicht mehr gemacht wurde, dauerte diese Aktion denn auch ein paar Stunden.

Nach ein paar vergessenen Schrauben, die sich durch lautes Knallen beim anheben des Tanks bemerkbar gemacht haben, konnte die kleine Teststrecke aber ohne Probleme gegen die große ausgetauscht werden.

Mit den ersten Messungen kann somit nächste Woche begonnen werden.

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Und wieder zwei weniger!

hochzeit Samstag den 03. Mai 2008

Alles Gute Jessica und Marco zu eurer Hochzeit!

Subversion – Endlich Ordnung!

Ich nutze seit geraumer Zeit einen Subversion-Server zur Verwaltung meiner Programmier-Projekte. Da ich auf mehreren Rechnern arbeite und diese auch öfter mal platt mache, sprich formatiere, kam ich immer wieder an einen Punkt, an dem nicht ganz klar war, auf welchem Rechner die aktuellen Versionen der einzelnen Projekte liegen.

Ich habe mich daraufhin nach Lösungsmöglichkeiten umgesehen, natürlich hätte ich auch einfach ein wenig ordentlicher mit meinen Daten umgehen können, aber ich bin für kleine Spielereien immer zu haben, daher las ich mich in das Thema rund um Subversion ein und kurze Zeit später hatte ich auch schon einen entsprechenden Server laufen.

Aber was macht Subversion eigentlich? Subversion (kurz: SVN) verwaltet beliebige Projekte die auf Textdateien beruhen, also jeglichen Quellcode, Textdokumente etc. Die Dateien werden mit Hilfe eines SVN-Clients (ich empfehle TortoiseSVN) auf den SVN-Server kopiert und dort gespeichert. Nun können diese Daten von jedem beliebigem Rechner im Internet heruntergeladen werden, das richtige Passwort vorausgesetzt natürlich, was das arbeiten an mehrerern Rechner deutlich erleichtert. Wird die aktuelle Version auf einem der Arbeitsrechner verändert, werden die Änderungen auf dem Server ebenfalls vorgenommen, da aber nicht nur die neuen Dateien gespeichert werden, sondern die einzelnen Änderungen an den Texten, ist es später auch ohne Probleme möglich, auf eine ältere Version zurückzupatchen.
Ein entsprechendes Webfrontend vorausgesetzt, ist es möglich sich die Änderungen zwischen zwei verschiedenen Versionen im Browser anzeigen zu lassen, die hinzugefügten, gelöschten oder geänderten Zeilen werden markiert und sind somit gut erkennbar.

Der Server selbst läuft auf einem Apache-Server der mit den benötigten Erweiterungen installiert wurde, hierzu finden sich einige Anleitungen im Internet.