Zwei Wochen Android – Ein Zwischenbericht

android_logo Nach zwei Wochen intensiver Nutzung hier ein paar Worte zum Galaxy S2 von Samsung.

Gleich vorweg, für alle die nur telefonieren wollen und ab und an mal ne SMS verfassen, für die ist das Handy nichts. Es wäre maßlos übertrieben. Wer das Handy darüber hinaus aber auch für Kalender, Mails, Spiele, Navigation, zum Bloggen, Lesen und vielleicht sogar fernsehen nutzt , der wird seinen Spaß haben.

Meine einzigen Kritikpunkte bis dato sind zum einen die Größe, die sich aber bei einem Handy mit 4.3” Bildschirm nicht viel anders realisieren lässt. Zum anderen die geringe Akku-Laufzeit, aber auch hier kann man an sich nicht meckern. Jede Minute mehr Laufzeit würde das Handy wieder dicker und schwerer machen.

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Wieder eins mehr

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Android – der erste Eindruck des Galaxy S2

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Am vergangen Freitag konnte ich nach knapp 3 Monaten Wartezeit mein Galaxy S2 aus der Packstation abholen. Erst etwas erstaunt, das das Amazonpaket so klein ist, zeigte sich nach dem entpacken dann eine nochmals deutlich kleinere Schachtel die das Handy beinhalten sollte. Das Handy war natürlich enthalten, doch hätte man eine deutlich imposantere Schachtel bei einem derartigen (teuren) Gerät erwarten können. Aber die Umwelt dankt es Samsung sicher.

Hier mal ein paar Bilder, aufgenommen noch mit meinem Übergangshandy, einem Nokia 6303i, dazu aber später noch mehr.

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OpenSUSE Webserver – Apache2 und MySQL, aber sicher!

apache_pb Dies soll keine vollständige Installationsanleitung sein, vielmehr eine Sammlung der Einstellungen, Programme und Skripte, die ich für die Administration meiner Server verwende. Solltet ihr Fehler finden, so freue ich mich über konstruktive Hinweise. Linux-Basics spar ich mir, es sollte bekannt sein wie ihr root-Rechte erlangt, Software installiert, Rechte setzt, … .

Das Server-System

Opensuse_big Der erste Schutz für euren Server ist ein passendes Betriebssystem. Wie die Überschrift bereits verrät kommt bei mir OpenSUSE zum Einsatz, genauer: Version 11.4. Einen eigenen Webserver kann man natürlich auch unter Windows betreiben, z.B. mit dem Paket von Apachefriends. Allerdings ist Windows hierfür meiner Meinung nach nicht die erste Wahl, es ist schlicht zu groß und zu Ressourcen-hungrig für die hier gestellten Aufgaben. Ein einfaches, nacktes Linux ist absolut ausreichend, es nimmt fast keinen Platz ein, lässt sich einfach Administrieren und läuft auch auf der kleinsten Kiste.

Je nach dem wie kritisch die Daten sind die auf dem Server hinterlegt werden sollen, sollte man sich genau überlegen, welche Sicherungen man einbaut. Grundsätzlich gilt: Wenn ein Externer via SSH auf den Server zugreifen kann, sind viele der Daten erst lesbar, wenn er auch das root-Passwort “errät”. Kommt der Server hingegen durch einen echten Einbruch in fremde Hände, können viele der Daten direkt von der Festplatte gelesen werden (z.B. mit einer LiveCD), das Knacken der Passwörter fällt dann auch leichter, da ein direkter Zugriff möglich ist.

Im ersten Fall helfen gute Passwörter, das Unterbinden eines direkten root-Logins via SSH (verhindert das Mitlesen des Passworts) und eine regelmäßige Durchsicht der Logs um Einbruchversuche früh zu erkennen (siehe Sicherung 2). Im zweiten Fall hilft die Unterbringung in einem sicheren Raum (Serverraum) und /oder eine Verschlüsselung des Laufwerks bzw. der Partitionen.

Grundlegend gilt allerdings: 100%ige Sicherheit gibt es nie! Auch aus gesicherten Serverräumen wird mal was geklaut, und auch alle Kriterien erfüllende Passwörter können mal geknackt werden.

Aber wir werden unser möglichstes versuchen.

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Samsung Galaxy S2 …

ist da!!!

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