Alle Jahre wieder…

Intel i5 … muss ein neuer Rechner her. Wobei, diesmal hat der “Alte” ganze zweieinhalb Jahre durchgehalten, nur das Gehäuse wurde vor einem Jahr ausgetauscht.

Da die derzeitige Konfiguration an ihre Grenzen gestoßen ist, ich für die alten Teile zudem einen Käufer finden konnte (der ein wahnsinniges Schnäppchen macht), habe ich mich nach längerem hin und her für eine Aufrüstung entschieden.

 

Vom alten Rechner blieben:

Also nicht sehr viel, alles andere brachte der Weihnachtsmann bzw. Alternate wie gewohnt innerhalb weniger Tage (3). Ich habe mich für einen Intel i5 entschieden, der hat für mich bei weitem genug Rechenpower, ist sparsam im Verbrauch (dazu später mehr) und vergleichsweise billig (selber Preis wie ein Quad Core 9400). Beim Motherboard bin ich Serientäter, ist mal wieder ein ASUS, habe mich beim Kauf nach den Bewertungen der anderen Käufer gerichtet, heraus kam dann das ASUS P7P55D.

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Microsoft Office 2010 Betatest

Microsoft hat sein neues Office2010 als Beta zum Download frei gegeben. Die Version ist von jetzt bis zum Oktober 2010 nutzbar, kostenlos natürlich. Da es sich um eine Beta handelt, kann es bei der Nutzung allerdings zu kleinen Fehlern bzw. Aussetzern kommen.
Eigentlich nutze ich auf den heimischen Rechnern bisher noch OpenOffice, werde mir nach dem kommenden “Format C:” diese Beta allerdings mal ansehen und vielleicht sogar als Standard betreiben. Durch die Arbeit habe ich mich nun doch wieder ein wenig an MS Office gewöhnt, traurig, aber wahr.

Nokia 5800 Express Music, Synchronisation mit Google

Nokia5800XpressMusic Vor wenigen Wochen hat mich mein alter Wegbegleiter das Nokia N80 Internet verlassen. Nach zweieinhalb Jahren Dauerbetrieb (max. 1-2 Wochen war es aus) hatte sich der Slide-Mechanismus verabschiedet. Da ich meinen Vertrag erst kürzlich verlängert habe, musste also ein neues, unsubventioniertes Handy her.

Nach etwas längerem Überlegen konnte das Nokia 5800 Express Music den Sieg für sich entscheiden. Wichtige Punkte bei der Auswahl waren UMTS, GPS, WLAN, MP3 und leichtes Einlesen der alten Kontaktdaten, der Touchpad war Bonus.

Das Handy wurde von Amazon zügig geliefert, die Daten fanden mittels Nokia PC Suite schnell den Weg auf die 8GB große Speicherkarte ebenso das ein oder andere Liedchen. Das Handy lässt sich sehr gut bedienen, die Musikwiedergabe klingt sehr gut (habe die Öhrstöpsel aber gegen Mittelklasse-Hörer von Sennheiser eingetauscht) und alles in allem bin ich sehr zufrieden.

Aber dann kam es wie es kommen musste, das alte Leid begann von neuem. Die Synchronisation von Nokia und Thunderbird. Auch 1-2 Versionssprünge der PC Suite später hat sich an dieser Unzulänglichkeit nichts geändert, Nokia verweigert seinen Kunden diese Option weiterhin, schade.

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Rechner automatisch runterfahren

toff Wie ich hier schon geschrieben habe, nutze ich für die Synchronisation meiner Portablen Programm (Firefox, Thunderbrid, Filezilla, … ) und meiner Keypass-Datei seit kurzem das Programm/den Dienst Dropbox. Um die Wartezeit während des Synchronisierens nach der Arbeit oder auch nach dem Surfen zuhause nicht vor dem Rechner verbringen  zu müssen, habe ich mir ein Programm gesucht, das meinen Rechner automatisch abschaltet sobald die Synchronisation beendet ist.

Ich wurde fündig, TOff trifft es genau. Einfach den Netzwerktraffic als “Shutdown”-Option wählen, Verzögerung auswählen – bei mir 5min – und schon fährt der Rechner nach erfolgreichem Sync herunter.

IKEA in der Post-S-Bahn-Zeit in Berlin

Vergangenen Samstag hatte ich mich für einen Besuch bei IKEA in Spandau entschlossen, es war eine verhängnisvolle Entscheidung. Zum einen herrscht in Berlin derzeitig wieder eine Verkehrskatastrophe, die liebe Bahn hat sich an der Berliner S-Bahn dumm und dusselig verdient, und an noch weiteren Ecken und Enden gespart als bislang bekannt.
Nach den Radreifen im Frühsommer sind es nun die Bremsen. Das wird den ein oder anderen den Job kosten, die Millionen die die Deutsche Bahn damit verdient hat – auf unser aller Risiko hin – darf sie aber behalten. Wahrscheinlich lassen sich die nun anstehenden Reparaturen nun auch noch von der Steuer abschreiben. Ich habe nun wahrlich nichts gegen den Kapitalismus, aber die Auswüchse die sich in den letzten Monaten bzw. im letzten Jahr nach der Lehman Bro. Pleite auftun sind zum Haare raufen. Passieren wird aber nichts, zu groß ist die Lobby und Geld regiert nun mal die Welt.

Aber zurück zum Thema, es sollte nach Spandau gehen. Dumm nur das der “IKEA”-Bus vom Zoo zum S-Bahnhof Spandau fährt, eine Strecke die von der S-Bahn derzeit nicht bedient wird, daher war der Bus überfüllt, der Busfahrer genervt und die Fahrgäste so unclever, mit kleinen Sticheleien dem Busfahrer das Leben noch etwas schwerer zu machen. Das i-Tüpelchen war dann noch die Sperrung der Autobahnüberführung am Spandauer Damm, allein die Umleitung kostete uns 25min.

Fazit: ca. 70min Fahrzeit hin, 30min Einkaufen, 85min zurück, viele genervte Fahrgäste, Busfahrer kurz vor dem Nervenzusammenbruch und eine reiche Bahn AG, aber die Wohnung ist nun wieder etwas schöner.

Google Kalender und Thunderbird

Auf Arbeit oder Privat häufen sich die Termine, um den Überblick nicht zu verlieren empfiehlt es sich einen Kalender zu führen. Heute natürlich am Computer und an für sich auch gleich im Netz. Mit Googles Kalender ist es ein leichtes einen Kalender zu erstellen und online zu verwalten, man kann diesen sogar Freunden freigeben die dann auch sehen was Sache ist. Praktisch für die Koordination von Parties, Vereinen, … . Ganz Privates kommt natürlich in einen eigenen Kalender.

Die so erstellten Kalender kann man sich mit Hilfe der Addons Mozilla Lightning (das eigentliche Kalender-Plugin für Thunderbird) und Provider for Google Calendar ganz einfach in Mozilla Thunderbird anzeigen lassen. Somit sind die Kalender immer verfügbar und leicht auf mehreren Rechnern zu nutzen.

Unter Weiterlesen folgt eine ganz kurze Anleitung.

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Web Fundstück

Auf der Suche nach einem guten und günstigen Onlineshop für Socken bin ich gerade auf blacksocks.com gestoßen. Hier gibt es nicht einfach nur Socken, nein, vielmehr kann man sich hier für Festpreise ein Socken-Abo bestellen. Was heißt das?

Ihr wählt euch die gewünschte Socke aus (Knie, Waden, Shortie, … , Unterwäsche gibt es auch) und bekommt dann im gewählten Intervall eure Socken zugeschickt. So flattern alle paar Monate eure Socken via Post ins Haus (Porto im Kaufpreis enthalten) und erinnern euch so daran die Socken mal wieder zu wechseln, also die alten wegzuwerfen.

Spätestens als Anzugsträger ist das sicherlich ne feine Sache, erstens weil dann das Gehalt stimmt (ist leider nicht ganz billig) und zweitens weil verwaschene Strümpfe bei Anzügen nun mal gar nicht gehen.

Dropbox – Synchronisation leicht gemacht

dropbox_logo_home Ich bin schon vor einigen Monaten auf die Dropbox gestoßen, da ich das Programm nun aber auch selber nutze, schreib ich mal kurz was drüber.
Die Dropbox richtet sich an Personen die an mehreren Rechnern arbeiten und auf diesen Rechner gerne auf die gleichen Daten zugreifen wollen. Bei den Daten kann es sich hierbei um Bilder, Musik, Texte oder auch portable Programme handeln die mittels Dropbox synchronisiert werden.

Bei der Installation von Dropbox wird ein Dropbox-Verzeichnis bestimmt. Alle Daten die in dieses Verzeichnis kopiert werden (oder unter Linux symbolisch mit diesem verlinkt sind) werden dann auf den Webspace übertragen. Verbindet sich der Nutzer nun mit einem anderen Rechner, wird der Inhalt des Webspaces auf Änderungen überprüft und eventuell neuere Dateien heruntergeladen. Die Dateien im Dropbox-Verzeichnis sind also immer synchronisiert.

Ich selbst nutze Dropbox für einige portable Programme und deren Konfigurationen und ab und an für ein paar kleinere Dateien und Fundstücke aus dem Netz. Da die Konfigurationen der Programme das ein oder andere Passwort enthalten liegen die Daten nicht lose in der Dropbox sondern sind in einem TrueCrypt-Container gespeichert.

 

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