Android – der erste Eindruck des Galaxy S2
Am vergangen Freitag konnte ich nach knapp 3 Monaten Wartezeit mein Galaxy S2 aus der Packstation abholen. Erst etwas erstaunt, das das Amazonpaket so klein ist, zeigte sich nach dem entpacken dann eine nochmals deutlich kleinere Schachtel die das Handy beinhalten sollte. Das Handy war natürlich enthalten, doch hätte man eine deutlich imposantere Schachtel bei einem derartigen (teuren) Gerät erwarten können. Aber die Umwelt dankt es Samsung sicher.
Hier mal ein paar Bilder, aufgenommen noch mit meinem Übergangshandy, einem Nokia 6303i, dazu aber später noch mehr.
OpenSUSE Webserver – Apache2 und MySQL, aber sicher!
Dies soll keine vollständige Installationsanleitung sein, vielmehr eine Sammlung der Einstellungen, Programme und Skripte, die ich für die Administration meiner Server verwende. Solltet ihr Fehler finden, so freue ich mich über konstruktive Hinweise. Linux-Basics spar ich mir, es sollte bekannt sein wie ihr root-Rechte erlangt, Software installiert, Rechte setzt, … .
Das Server-System
Der erste Schutz für euren Server ist ein passendes Betriebssystem. Wie die Überschrift bereits verrät kommt bei mir OpenSUSE zum Einsatz, genauer: Version 11.4. Einen eigenen Webserver kann man natürlich auch unter Windows betreiben, z.B. mit dem Paket von Apachefriends. Allerdings ist Windows hierfür meiner Meinung nach nicht die erste Wahl, es ist schlicht zu groß und zu Ressourcen-hungrig für die hier gestellten Aufgaben. Ein einfaches, nacktes Linux ist absolut ausreichend, es nimmt fast keinen Platz ein, lässt sich einfach Administrieren und läuft auch auf der kleinsten Kiste.
Je nach dem wie kritisch die Daten sind die auf dem Server hinterlegt werden sollen, sollte man sich genau überlegen, welche Sicherungen man einbaut. Grundsätzlich gilt: Wenn ein Externer via SSH auf den Server zugreifen kann, sind viele der Daten erst lesbar, wenn er auch das root-Passwort “errät”. Kommt der Server hingegen durch einen echten Einbruch in fremde Hände, können viele der Daten direkt von der Festplatte gelesen werden (z.B. mit einer LiveCD), das Knacken der Passwörter fällt dann auch leichter, da ein direkter Zugriff möglich ist.
Im ersten Fall helfen gute Passwörter, das Unterbinden eines direkten root-Logins via SSH (verhindert das Mitlesen des Passworts) und eine regelmäßige Durchsicht der Logs um Einbruchversuche früh zu erkennen (siehe Sicherung 2). Im zweiten Fall hilft die Unterbringung in einem sicheren Raum (Serverraum) und /oder eine Verschlüsselung des Laufwerks bzw. der Partitionen.
Grundlegend gilt allerdings: 100%ige Sicherheit gibt es nie! Auch aus gesicherten Serverräumen wird mal was geklaut, und auch alle Kriterien erfüllende Passwörter können mal geknackt werden.
Aber wir werden unser möglichstes versuchen.
Samsung Galaxy S2 …
ist da!!!
Da ist es!

Kommt der Sommer?
Hoffentlich ja, aber hoffentlich hält er diesmal länger und verbrennt nicht wieder im Mai.
Demnächst schreib ich dann auch endlich mal wieder etwas Technisches. Ein Artikel über die Absicherung eines Apache2-Webservers unter OpenSUSE 11.4 ist im Entstehen. In den nächsten Wochen erwarte ich zudem mein neues Fahrrad, darüber schreib ich sicherlich auch etwas, vor allem über die Gimmicks. Und dann kommt Mitte Mai mein erstes Android Handy, dazu werde ich sicherlich mehr schreiben.
Abgleich Nokia 5800 mit Google
Wie ich bereits vor einigen Monaten schon einmal geschrieben habe, ist es nicht leicht Google-Kalender mit einem Symbian-Handy zu synchronisieren. Nokia/Google bieten hierfür das Programm Mail for Exchange (MfE) an, mit dessen Hilfe es möglich ist, einen Google Kalender mit dem Handy-eigenen Kalender abzugleichen.
Da ich selbst acht Google-Kalender nutze (Job, Hobbies, Privates, …) und diese möglichst auch auf dem Handy angezeigt bekommen will, ist die Nutzung von MfE leider nicht möglich.
Eine Lösung des Problems wäre ein kleines Skript, das die einzelnen Kalender ausliest, sie in einen Kalender zusammen fasst und dieser dann mit dem Handy synchronisiert wird. Auf diese Weise ist es aber leider nicht möglich, über das Handy Einträge zu verfassen, die dann auch korrekt im betreffenden Google-Kalender auftauchen.
Nun gibt es für derartige Probleme meist doch eine clevere Lösung, die aber oft, und auch hier, Geld kostet. Die beiden kommerziellen Programme GoogaSync und GooSync springen einem hier zur Seite und bieten auch die Option, mehrere Google Kalender mit dem Handy zu synchronisieren. Die Programme unterscheiden sich dabei grundlegend in ihrer Funktionsweise.
Firefox zwischen mehreren Rechner synchronisieren
Moin moin, nach langem Stillstand mal wieder ein Artikel. Ich habe auf meinen Rechnern sehr lange das Plugin Foxmarks (heute Xmarks) verwendet, um meine Lesezeichen zwischen mehreren Rechner zu synchronisieren. Die Lesezeichen können dabei auf einem Server von Foxmarks oder auf einem eigenen FTP-Server abgelegt werden, ich hatte mich für letzteres entschieden.
Nun gibt es das Plugin Firefox Sync. Damit ist es ebenso möglich die Lesezeichen, die Passwörter aber auch z.B. die komplette Chronik zwischen mehreren Rechner zu synchronisieren. Auch hier können diese Daten auf einem eigenen Server abgelegt werden, oder aber auf den Server der Mozilla Foundation. Diese können mit den Daten nichts anfangen, da sie mit einer selbst gewählten Passphrase verschlüsselt sind, die auf dem eigenen Rechner verbleibt und nicht mit übertragen wird.
Ich habe mir das Plugin installiert, auch wenn ich es nicht oft benutzen muss, da mein Firefox und mein Thunderbird aus der Dropbox heraus genutzt werden.
TrueCrypt 7.0
Mal wieder ein großer Release, TrueCrypt 7.0 ist draußen. Allen die TrueCrypt noch nicht verwenden, empfehle ich einen Besuch der Seite. Zumindest auf Laptops ist TrueCrypt in meinen Augen ein Muss!
