Und nun? Urlaub!?

Job suchen, Sommer genießen, die letzte Prüfung machen, Berlin nochmal genau anschauen, Koffer packen und weg. So in etwa sehen die nächsten Wochen wahrscheinlich aus.

Mit einem Punkt – Berlin nochmal genau anschauen – habe ich gestern abend schon begonnen, da zu später Stunde keine S Bahn mehr fuhr, schlug ich mich mit dem Rad von Fhain nach Moabit durch, alles in allem eine nette Route, leider sind die Bilder großteils zu dunkel und unscharf, Handy eben.

Berlin, O2 ArenaBerlin, Brandenburger TorBerlin, Bundestag
Berlin, Treptower Hafen Berlin, Hauptbahnhof

Endspurt

9:44 Uhr
Abgegeben! Frei!!!

8:45 Uhr
Los gehts!

8:29 Uhr
CDs gebrannt
Ausdruck 5/5 fertig

7:57 Uhr
CDs brennen
Ausdruck 2/5 fertig

7:32 Uhr
Sieht gut aus, drucken! ;)

6:43 Uhr
Erster Druck
Quellen eingefügt
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Er ist dicht!

Nach Tagen des Umbaus, dem Suchen nach passenden Deckeln und Schrauben haben wir den Tank getestet und “Hell, yeah!” er ist dicht! Da ich zudem den Flashvideo-Player testen will, hier ein Video vom allerersten Testlauf!

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Umbau des Kavitationstanks

Heute wurde die Messstrecke des Kavitationstanks an der Universität umgebaut, da dies schon lange nicht mehr gemacht wurde, dauerte diese Aktion denn auch ein paar Stunden.

Nach ein paar vergessenen Schrauben, die sich durch lautes Knallen beim anheben des Tanks bemerkbar gemacht haben, konnte die kleine Teststrecke aber ohne Probleme gegen die große ausgetauscht werden.

Mit den ersten Messungen kann somit nächste Woche begonnen werden.

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Tacheles

Meine Diplomarbeit geht voran, man glaubt es kaum. Um nun den wenigen Besuchern dieser Seite einen kleinen Einblick zu gewähren, gibt es zumindest mal drei Bildchen.

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Das erste Bild zeigt einen Teil des Kavitationskanals, den ganzen Kanal kann man nicht fotografieren, da er in das Institutsgebäude integriert ist, und über insgesamt drei Stockwerke verläuft.
Vorne links im Bild ist die Steuerung der Anlage zu sehen, hier wird zum einen die Geschwindigkeit der Strömung im Kanal geregelt, zum anderen aber auch die Leistung des Propellers. Hinter den weißen, da verkalkten, Fenstern liegt die Meßstrecke, also der Bereich des Kanals, indem die Messungen des Propellers stattfinden. Den Rest des Raumes nimmt dann der Beruhigungstank ein.

Das zweite Bild zeigt das Dynamometer des Kanals. Mit dieser Anlage ist es zum einen möglich den Propeller anzutreiben, und gleichzeitig die auf den Propeller und den Antriebsstrang wirkenden Kräfte zu messen.

Zu guter letzt noch ein Bildchen der LDA Einheit, diese wird zur Bestimmung der Geschwindigkeit der Strömung genutzt. Hier steht sie noch auf dem Tisch rum, es wurde aber noch eine alte Verstelleinrichtung gefunden, die wir derzeit an die aktuellen Anforderungen anpassen. Schon bald können wir damit sehr komfortabel die Geschwindigkeiten der Strömung an beliebigen Orten messen.