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Nach einem spontanen Tod meines Laptops, schon ein wenig angegraut, aber eigentlich immer noch ausreichend für viele Aufgaben, habe ich es mal mit dem Nexus 7 probiert.

Ich habe mich dabei für die kleinste Variante für 199€ entschieden. Haupteinsatzbereich für das Tablett sind neben dem surfen, Mails lesen und schreiben vor allem das Lesen von pdf-Dokumenten und Büchern.

Installation und Co. laufen wie bei anderen Androidgeräten ab, das kannte ich bereits von den drei anderen Androiden. Alle Apps die auf den mit dem Google-Konto verbundenen Account installiert wurden werden einem zur „Wiederherstellung“ angeboten. Apps die nur auf einem Gerät mit SIM-Karte installiert werden können, bleiben allerdings außen vor.

Nach fast zwei Wochen Betrieb kann ich nur sagen, dass alle Erwartungen erfüllt wurden. Die Akkukapazität ist ausreichend, kann aber nicht mit einem Kindle-Reader mithalten. Das Display ist scharf und ausreichend hell. PDFs konnten bisher alle geöffnet werden, auch die etwas größeren mit aufwändigen Grafiken. Erste Kindle-Bücher folgen in Kürze, die Erfahrungen werde ich hier kund tun.

Zusätzlich zum Tablett habe ich mir auch gleich das passende Dock zugelegt, welches an eine Teufel-Anlage angeschlossen ist. Der Klang ist gut, einzig der etwas geringe Ausgangspegel des Docks stört ein wenig, aber die Anlage dient ja primär als Musikuntermalung und weniger dem Partybetrieb. Mit Spotify als Premium User ist stundenlanger Musikgenuss garantiert. Wünschenswert wäre allerdings ein Landscape-Modus der Spotify-App, aber das kann ja noch werden.

Soviel erst einmal von dieser Errungenschaft, mehr dann in ein paar Wochen. Geschrieben wurde dieser Artikel auf dem Nexus 7 mit der Standard Tastatur, die Umstellung auf das Nexus 4 fällt danach allerdings etwas schwer. 😉

Google Nexus 7 – Ein Erfahrungsbericht

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