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Bisherige Teile dieser Artikelserie:
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So, nach längerer Zeit wieder ein Post von mir. Einiges hat sich getan in Sachen Pi, vieles habe ich ausprobiert und bin nun endlich zufrieden mit meinem Setup. Da sich einiges grundlegend geändert hat, folgt hier bald ein vierter Teil der Serie. Vorab hier nun einmal die Einzelteile aus denen der kleine Pi zusammengebaut werden kann (Amazon Links, bestellt ihr darüber, bekomme ich Prozente!).

Der Raspberry Pi himself:

Ein passendes Gehäuse (es gibt unzählige andere!):

Ein USB-WLAN Adapter (dazu später mehr!):

Netzteil:

Speicherkarte (Festplatte des Pi):

HDMI Decoder um das HDMI-Audiosignal vom Videosignal zu splitten (wird dann an meine Teufelanlage weiter gereicht):

WLAN-Karte für den Server-PC:

Kabel, einmal HDMI zur Verbindung Pi mit Splitter und Splitter mit Fernseher, Toslink zur Verbindung Splitter mit Teufel-Anlage:

Installation des Pi’s

Die Installation des Raspberry Pi gestaltet sich sehr einfach. Als Betriebssystem habe ich RaspBMC ausgewählt. Die Software kann von dieser Seite heruntergeladen und anschließend direkt auf die Speicherkarte des Pi’s kopiert werden. Nachdem die Datei kopiert worden sind, muss der Pi nur noch gestartet werden und kurze Zeit später läuft er bereits.

Nun müssen wir dem Pi noch mitteilen, wo wir unsere Datei abgelegt haben. Hierzu müssen – wie beim Server auch – die Dateien advancedsettings.xml und die sources.xml im Verzeichnis userdata editiert werden. Das geschieht am besten auf der Konsole, hierzu könnt ihr euch mit eurem Pi mittels SSH verbinden. Der Aufruf lautet pi@192.168.1.1 (die IP kann bei euch anders aussehen!), das Passwort lautet „raspberry“. Was hier editiert werden muss, habe ich bereits in Teil 2 geschrieben.

Starten eures Raspberry Pi’s

So, nun haben wir alle Einstellungen vorgenommen. Nach einem Neustart eures Pi’s, dieser kann nun etwas länger dauern, da die Datenbank eingelesen wird und die NFS-Laufwerke gemountet bzw. verlinkt werden, sollten eure Filme, Videos und/oder Musiksammlung in XBMC erscheinen.

Damit der kleine Pi unter der Last von XBMC nicht zusammenbricht, solltet ihr einige Features von XBMC deaktivieren. Die besten Einstellungen könnt ihr diesem Blogeintrag entnehmen. Es handelt sich dabei vor allem um die Anzeige von Vorschaubildern, dem Wetter-RSS und weiteren kleinen Teaks. Es lohnt sich eventuell auch den Pi ein wenig zu übertakten, Informationen hierzu findet ihr im Web!

Nach einem Neustart sollte der kleine etwas schneller reagieren. Im vierten Teil dieser Serie werde ich über die ersten Erfahrungen mit dem System berichten.

Mediencenter mit XMBC und Zuspielern für Fernseher und Monitore (Raspberry Pi) – Teil 3

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