Kodi – Eine einfaches Frontend für die Datenbank des beliebten Mediacenters

300px-Side-by-side-dark-transparentWie meinen bisherigen Artikeln zu entnehmen ist, verwende ich Kodi als Mediacenter auf meinem Amazon FireTV und einem Raspberry B Modell. Die Dateien liegen dabei auf meinem Synology NAS und werden mittels NFS im Heimnetzwerk geteilt. Die Datenbank von XBMC/Kodi wurde dabei schon immer in einer MySQL-Datenbank gespeichert. Der MySQL-Server läuft ebenfalls auf dem NAS und ist 24/7 verfügbar, da das NAS auch diese/meine Website hostet.

Es war bisher immer etwas umständlich die Filmdatenbank durchzusehen, ohne das eine Kodi-Instanz läuft. Mit dem Handy geht das mittels Yatse, einer Kodi Fernbedienung die auch eure komplette Datenbank einliest und so offline verfügbar macht. Ist man ohne Handy unterwegs oder will die aktuelle Liste mit Freunden teilen, sieht es da schon schwieriger aus. Kodi bietet ein Webinterface für welches es einige Erweiterungen gibt, aber dies setzt stets eine laufende Kodi-Instanz voraus.

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IT-Frühjahrsputz – Leicht verspätet

SynologyLogo_enu_no_slogan_for_webGestartet habe ich die Aktion bereits vor einigen Monaten mit der Erweiterung meiner Synology DS213J um eine weitere Festplatte. Zudem hatte ich meine auf der Diskstation (DS) gehosteten Websites (4 Domains) ausgemistet und war dabei sie alle mit einem eigenen, gültigen SSL-Zertifikat auszustatten.

Aber fangen wir vorne an, naja, fast vorne. Den Einbau einer Festplatte und die Probleme bei NFS Freigaben hatte ich ja schon im Artikel über Kodi erläutert, also starten wir mit den SSL Zertifikaten.

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Der turbulente Weg zu Android 5.1.1

find-7a-astro-black1Nach vielen zufriedenen Monaten mit der Custom-ROM Nameless 4.4.4 war es endlich mal an der Zeit auf das aktuelle Android zu wechseln, im Moment ist dies 5.1.1. Da ich eine treue Seele bin, sollte es auch dieses mal eine ROM von Nameless sein (Nameless 5.1.1). Viele freiwillige Helfer und ein ehrenamtlicher Programmierer kümmern sich um die Entwicklung des Codes. Natürlich bekommt der Entwickler ab und an eine finanzielle Zuwendung und eventuell auch Werbeeinnahmen der verlinkten Downloadseiten, aber am Ende wird er damit nicht reich und lädt sich einen enormen Berg Arbeit auf die eigenen Schulter. Meinen Respekt dafür!

Nun ja, es sollte also eine neue Version her. Hier der Bericht. Gleich vorweg, alle Dateien finden Interessierte in den Foren von OPPO, die Links im folgenden weisen grob den Weg, es sind aber keine Direktlinks. Diese stehen in den verlinkten Artikeln aber meist deutlich sichtbar.

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VW JETTA C – BJ. 1981 – Restauration – Teil 5

VW JETTA C – BJ. 1981
Bisherige Teile dieser Artikelserie:
1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8
Weitere Artikelserien zum Jetta:
Serie 1 - 2011 bis 2013
Serie 2 - 2014 bis heute

Und wieder ist eine Woche vergangen, zum Glück aber mal abwechslungshalber eine gute Woche. Da die Werkstatt für einen täglichen Besuch zu weit weg liegt, habe ich mir „Hausaufgaben“ mitgenommen. Diese lagen zuletzt sehr lange herum, aber diese Woche konnte ich endlich meinen inneren Schweinehund überwinden und damit beginnen. Was war zu tun?

Einfache, dreckige aber wichtige Dinge. Die Querlenker mussten vom groben Dreck befreit werden und die Lagergummis wurden entfernt. Zudem wurden die Kugelgelenke zur Aufnahme der Achsschenkel ausgebohrt und entfernt. Die Querlenker sind bereit zur Endreinigung bevor sie dann wie der Unterboden mit 2K-Zinkfarbe grundiert und anschließend schwarz lackiert werden. Auch konnte ich endlich den linken Achsschenkel von seinem Kugellager trennen, dank einer hydraulischen Presse. Manchmal ist gutes Werkzeug einfach Gold wert.

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VW JETTA C – BJ. 1981 – Restauration – Teil 4

VW JETTA C – BJ. 1981
Bisherige Teile dieser Artikelserie:
1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8
Weitere Artikelserien zum Jetta:
Serie 1 - 2011 bis 2013
Serie 2 - 2014 bis heute

Monate später auch endlich mal wieder etwas Neues in Sachen Auto. Es ist voran gegangen, ein klein wenig zumindest. Mit dem Multitool ging es ein letztes Mal unters Auto, die letzten Reste der gummiartigen Konservierung im Auspufftunnel wurden entfernt. Eins ist sicher, die verarbeitete Menge war damals wohl nicht reglementiert und wurde ordentlich dick aufgetragen. Aber ich will nicht meckern, bis auf wenige Roststellen hat das Zeugs gut konserviert.

Danach wurde an den Bodenwannen der Unterbodenschutz soweit abgekratzt wie möglich. Nun ist der Wagen bereit für die grobe Bürste. Mit Zopf- und Drahtbürste sollten die Reste des Unterbodenschutzes und der Konservierung schnell abgehen und natürlich werden damit auch die Roststellen ordentlich behandelt. Für den Übergangsbereich zum Motorraum soll eine Sandstrahlpistole zum Einsatz kommen. Diese muss ich mir allerdings erst noch kaufen, einen ausreichend dimensionierten Kompressor haben meine Schrauberkollegen bereits besorgt (Danke dafür!). Ob die Pistole funktioniert und für welche ich mich am Schluss entschieden habe werde ich natürlich hier berichten.

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